Einkaufshilfe Höchstädt

Einkaufshilfe Höchstädt
Bildrechte: Patricia Tremmel

Wir organisieren Einkaufshilfe für Menschen, die zu einer Corona-Risikogruppe gehören. Diese Menschen sollten nicht mehr selbst einkaufen gehen. Oft sind das ältere Menschen, die nun auf fremde Hilfe angewiesen sind. Auf Initiative der katholischen Pfarrgemeinde richten wir zusammen mit der Stadt Höchstädt ein Netzwerk ein.

Sie wollen helfen?

So funktioniert das:

Sie kontaktieren uns (im Pfarrbüro oder im Rathaus unter 09074 44-66 Montag bis Donnerstag 08:00 – 13:00 Uhr). Sie geben Ihre Daten an: Name, Telefonnummer, Wohnort. Wir speichern Ihre Daten nur für diesen Zweck. Einsicht darauf haben nur die beiden Pfarrämter und die Stadt.

Sollte jemand Ihre Hilfe benötigen, teilen wir Ihnen dessen Namen, Wohnort und Telefonnummer mit oder rufen Sie bei Bedarf zurück. Alles Weitere vereinbaren Sie mit dem Betroffenen telefonisch.

Sie benötigen Hilfe?

So funktioniert das:

Sie gehören einer der Risikogruppen an, die durch das Corona-Virus gefährdet ist und haben niemanden, der regelmäßig für Sie einkaufen kann? Dann kontaktieren Sie uns (im Pfarrbüro oder im Rathaus unter 09074 44-66 Montag bis Donnerstag 08:00 – 13:00 Uhr). Sie geben Ihre Daten an: Name, Telefonnummer, Wohnort. Wir speichern Ihre Daten nur für diesen Zweck. Einsicht darauf haben nur die beiden Pfarrämter und die Stadt. Wir geben diese Daten nur an einen Hilfebietenden weiter.

Der Hilfebietende wird Sie telefonisch kontaktieren. So können Sie mitteilen, welche Lebensmittel und dringende Besorgungen Sie benötigen.

Achtung bei Bezahlung und Warenübergabe!

Auch Einkaufstüten, Ware und Geldscheine können mit dem Virus kontaminiert sein. Üben Sie bitte äußerste Sorgfalt! Eine Patentlösung gibt es nicht. Dennoch empfiehlt es sich, Einkäufe vor der Tür abzustellen, und die Geldübergabe mit einem Teller oder Briefumschlag zu handhaben. Und nicht vergessen: Händewaschen!

Wer zählt zur Risikogruppe?

Laut dem in Deutschland für Infektionskrankheiten zuständigen Robert Koch-Institut (RKI) haben vor allem folgende Personengruppen ein Risiko für einen besonders schweren Krankheitsverlauf:

  • Ältere: Nach Angaben des RKI steigt das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ab einem Alter von 50 Jahren stark an.
  • Kranke: Laut RKI scheinen Grunderkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen. Ältere Menschen mit einer Grunderkrankung seien dementsprechend besonders gefährdet. Ebenso Menschen mit unterdrücktem Immunsystem (etwa wegen einer Immunschwäche oder der Einnahme des Medikaments Cortison).

Wer darf helfen?

Alle, die älter sind als 16 Jahre und nicht zur Risikogruppe gehören.

Zettel zum Ausdrucken und Verteilen: